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Freeclimbing Risiken: Welchen Gefahren ist man beim Klettern ausgeliefert und wie kann man sich beim Klettern sichern?

Das Freeclimbing oder auch Freiklettern genannt wird zunehmend immer beliebter. Um das Freeclimbing auszuüben sollte man sich vorher genau überlegen, ob das die richtige Sportart für einen ist. Wenn man erfahrenen Kletterführern oder Freeclimbern wie beispielsweise Adam Ondra, den zurzeit besten Sportkletterer der Welt, zuschaut dann möchte man wahrscheinlich selber gerne die Wand hinaufklettern. Doch dabei gibt es einiges zu beachten, denn es sieht vielleicht leichter aus als es ist. 

Freeclimbing Risiken vorbeugen!

freeclimbing-risikenZum einen gehört ein ungeheurer Kraftaufwand dazu, um diesen Sport betreiben zu können und zum anderen solltest du die Risiken vorher genauestens abschätzen. Wenn du Anfänger bist, solltest du zuerst einmal unter professioneller Leitung an einer nicht zu schwierigen Kletterwand üben, um überhaupt ein Gefühl für das Freeclimbing zu bekommen, denn die Gefahren und Risiken die beim Freeclimbing passieren können sind immer gegeben.

Gerade am Anfang hat man wahrscheinlich einen Heidenrespekt vor der Wand die sich da vor einem auftut und wenn man an all die Gefahren denkt, die passieren können, will man vielleicht schon gar nicht mehr. Aber fast jede Trendsportart birgt Risiken. Gerade die Risiken beim Freeclimbing sind nicht zu unterschätzen - allerdings steht bei vielen der Spaß, oder besser gesagt, der Spaß am Risiko, im Vordergrund.

Wie gut bin ich? Was kann ich schon? Es ist sehr wichtig, die Antworten auf diese Fragen einschätzen zu können! Vielleicht bist du schon einmal in einem Hochseilgarten geklettert und hast so schon einmal etwas Gefühl für den Umgang mit der Ausrüstung und bestimmte Bewegungsmuster bekommen. Hilfreich für einen Kletteranfänger ist das auf jeden Fall!

Um Risiken beim Freeclimbing bzw. beim Klettern in der Wand zu vermeiden solltest du außerdem darauf achten, dass du ordentlich gesichert bist und einen Kopfschutz trägst. Dies ist praktisch schon die halbe Miete um Kletterunfälle zu vermeiden. Wenn du schon etwas erfahrener bist und schon einige Kletterwände bestiegen hast, hat man dann oft zu wenig Angst und wird deshalb nachlässig. Dennoch sind die Gefahren beim Klettern immer allgegenwärtig.

Egal welchen Schwierigkeitsgrad, ob nun in der Kletterhalle oder beim Outdoor-Klettern, die Freeclimbing Risiken und die Gefahren beim Klettern sind immer präsent, auch wenn man du sie im Augenblick nicht wahrnimmst.

Welche Ausrüstung brauchst du zum sicheren Klettern?

Neben der Kletterausrüstung solltest du auch auf gutes Schuhwerk achten mit einem rutschhemmenden Profil. Was die Kletterausrüstung angeht so musst du unbedingt regelmäßig darauf achten, dass die Seile und Haken keine Schäden aufweisen, damit du beim Klettern einen sicheren Halt hast. Mit der richtigen und vor allen Dingen unbeschädigten Ausrüstung kann dir da nichts passieren.

Wenn du zum ersten Mal einen Berg besteigst, ist es ratsam einen Magnesiumsack mit sich zu führen, da dieses Mineral deine Hände trocknet, wenn sie sehr verschwitzt sind. Somit verringert sich die Gefahr eines Absturzes.

Gerade das Klettern an der Wand oder in steilen Felswänden erfordert sehr viel Konzentration und Körperbeherrschung. Die Klettergurte, Seile und Karabinerhaken werden lediglich zur Sicherung benutzt, um eventuelle Unfälle zu vermeiden.

Da es sehr viele verschiedene Schwierigkeitsgrade beim Klettern gibt, musst du dich immer wieder aufs Neue konzentriert und ausgeruht sein, damit dir beim Besteigen der Kletterwand oder des Berges keine Fehler unterlaufen. Nur eine kleine Unaufmerksamkeit und man könnte abstürzen, wäre man nicht gesichert. Bei solch einem Sturz kann man allerdings trotz der Sicherung einige Meter in die Tiefe fallen und trotz des Helms beispielsweise mit dem Kopf landen. Mit jedem neuen Berg und jeder neuen Kletterwand ist das Risiko wieder da, aber das ist ja gerade der Reiz an der Sache. Entdecke den Spaß am Risiko!