Du hörst in der letzten Zeit immer mehr von "Aqua-Cycling"? Kein Wunder! Denn diese Sportart zählt mittlerweile zu den neuen Trendsportarten. Wie das Wort "Aqua" wahrscheinlich schon vielen verrät, hat es etwas mit Wasser zu tun. Doch viele von euch werden über das Wort "Cycling" rätseln: Ist das nicht so wie Fahrrad fahren? Aber was hat das denn mit dem Wasser zu tun? Dass Cycling so etwas wie Rad fahren bedeutet, stimmt. Beim "Aqua-Cycling" treibt man auf einem Fahrrad im Wasser Sport, womit es also der neueste Trend der "Aqua Fitness" ist.
Das "Aqua-Bike"
Das Fahrrad steht auf einer Art Saugfüßen, sodass es auf keinen Fall umfällt. Das Wasser wird dem Bike auch nichts anhaben können, da es aus bestimmtem Edelstahl produziert wird, der vom Wasser nicht angegriffen wird. Es ist außerdem gleichgültig, ob ihr etwas größer oder etwas kleiner seid, denn die Bikes kann man, wie normale Fahrräder auch, der Größe des Fahrers anpassen.
Aqua-Cycling - das Besondere!
Beim "Aqua-Cycling" hast du zwei Arten von Erfolg:
Zum einen den Bekannten, den man auch beim "Indoor-Cycling" hat. Du trittst in die Pedale um deine Beinmuskulatur und deine Rumpfpartie zu stärken.
Zum anderen den Erfolg der "Aqua Fitness". Denn durch die Auftriebskraft des Wassers, gegen die du antrittst, kommt ein weiterer Faktor der Muskelstärkung hinzu. Wie man es vom Schwimmen kennt, nimmt man dies aber nicht anstrengend wahr. Des weiteren ist das Training im Wasser gelenkschonender, also das Verletztungsrisiko sehr gering. Es wird von extra ausgebildeten Trainern überwacht, die auch darauf achten, dass du alles richtig machst. Durch das Sprudeln des Wassers werden Bauch, Beine und Po leicht massiert und somit gestrafft. So könnte man eventuell auch gegen Cellulitis kämpfen!
Das tollste an dieser Trendsportart ist aber, dass der Spaßfaktor wirklich nicht zu kurz kommt, da jedes Training von Musik begleitet wird.







